Scheunenbrand

Gegen 19.05 Uhr wurde für die Freiwillige Feuerwehr Waldenburg ausgelöst. Die Kräfte warteten zu diesem Zeitpunkt bereits im Feuerwehrgerätehaus auf den Beginn dieser Alarmübung. Trotzdem rückten die Fahrzeuge zeitverzögert und versetzt ab, um möglichst realistische Bedingungen zu schaffen. Noch auf der Anfahrt lies Kommandant Sven Hofmann, der mit dem Mannschaftstransportwagen als Erstes abgerückt war, die Freiwillige Feuerwehr Neuenstein nachalarmieren. Übungsszenario war der Brand einer Scheune im Rebbigshof, in der auch zwei Personen vermisst wurden, darüber hinaus eine eingeklemmte Person unter einem Anhänger in Richtung Rasthof Hohenlohe nahe der A6. Es wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet, an denen unabhängig voneinander gearbeitet wurde. In die Scheune gingen insgesamt 5 Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung vor, darüber hinaus wurden mehrere Riegelstellungen und eine Wasserversorgung vom See zur Scheune aufgebaut. Nach zwei Stunden war die Übung mit den insgesamt etwa 65 Einsatzkräften beendet. Zur Nachbesprechung trafen sich die beiden Wehren danach noch im Feuerwehrgerätehaus Neuenstein.

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